Das “Viral Mashups” hervorragend funktionieren können, zeigt die Kampagne von Tipp-Ex auf Youtube. Man nehme einen also einen markanten Video-Titel und erstelle dazu ein Video in typischer Kamera-Wackel-Unscharf-Zoom-Optik. Im zweiten Schritt muss man nach Youtube-Adventure-Manier eine Entscheidung treffen: Bär erschiessen oder leben lassen. Jetzt greift die dritte virale Raketen-Stufe. Man gelangt auf eine Youtube-Fake-Seite, wie sie der eine oder andere vielleicht von den Expandables kennt. Doch damit nicht genug. An dieser Stelle wird die “Subservient Chicken”-Technologie von Burger King wieder ins Leben gerufen. “Schreibe was in den Chat und sehe was passiert”. Man muss wissen, dass diese Idee damals auch nur von einem amerikanischen Bierhersteller “gekupfert” wurde. Da durfte man allerdings zwei wenig bekleideten Damen Anweisungen über einen Chat geben. Leider ist mir die Marke entfallen und eine schnelle Google-Attacke hat auch nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht.
Wie auch immer… We’ll done Tipp-Ex!




